Neuer Vorstand legt Arbeitsprogramm fest
Nach den Neuwahlen für einige Ämter beim Verbandstag im Juni hat sich der Vorstand des Fachverbands Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg Ende September 2023 in der Weinstadt Rauenberg zu einer zweitägigen Klausurtagung getroffen. In intensiven Diskussionen und Workshops legte das Gremium sein Arbeitsprogramm für die kommenden Jahre fest. Ein Schwerpunkt soll auf der Digitalisierung der Verbandsarbeit und -kommunikation liegen. Dazu gründete der Vorstand einen neuen Digitalisierungsausschuss.
Gedanken machten sich die Vorstände darüber, wie man neue Mitglieder gewinnen kann. Mit der Zukunft des in die Jahre gekommenen Verbandsgebäudes befasste sich der Vorstand ebenso und beschloss, einen Umzug anzustreben. Man machte sich Gedanken zur langfristigen Finanzierung des FVSHKBW, zur Ausstattung der Berufsschulen zur Wärmepumpen-Ausbildung und der Frage, wie man die Innungen in ihrer Arbeit stärken und unterstützen kann.
Abends ging es – passend zur Gegend – zur Weinprobe in eines der höchstdekorierten Weingüter Nordbadens, um den Kontakt und die Themen in lockerer Runde zu vertiefen.
Die aktuellen politischen Entwicklungen diskutierte die Runde ebenfalls. Hauptgeschäftsführer Wolfgang Becker wies darauf hin, dass Innungen vor Ort auf die Politik einwirken müssten, damit diese nicht einseitig die zentrale Wärmeversorgung bevorzugt. Mit den gefundenen Schwerpunkten zeigten sich die Vorstände am Ende sehr zufrieden. Er glaube, dass der Vorstand in dieser Konstellation sehr viel bewegen und den Fachverband voranbringen werde, betonte der Vorsitzende Stefan Menrath.
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