Best Practice: Kompetenzzentrum WERK.bank
Ausgangslage
Um das SHK – Handwerk resilient zu machen und zukunftsfähig aufzustellen braucht es gut ausgebildete Fachkräfte. Das gilt für alle Berufsgrade. Gerade in Zeiten des Mangels an qualifizierten Kräften und Auszubildenden ist es essenziell ein Angebot zu schaffen, das den Mitgliedsbetrieben berufliche Vorteile liefert. Hier setzt die WERK.bank an: mit einem eigenen Schulungs- und Kompetenzzentrum, das eine Erweiterung zu bestehenden Formaten der Berufsfachschulen und anderer Bildungsträger bietet.
So lief es bei der SHK Innung Karlsruhe-Bruchsal
1   Pachten von geeigneten Räumen für Aus- und Weiterbildung
2Â Â Ausarbeitung eines Portfolios von Seminaren und Kursen, die praxisnah und up-to
date sind, bspw.: Anforderungen von GmodG, KI in der Lagerhaltung
3Â Â Referenten gewinnen aus den eigenen Reihen oder von Partnern/Sponsoren
Â
Ergebnis
| Seit der Eröffnung Ende April haben insgesamt 480 Teilnehmer/innen die Kurse und Veranstaltungen besucht. Der zeitliche Aufwand der Gesellenprüfung konnte halbiert werden. |
So kann es in der eigenen Innung gelingen
1  Verantwortliche benennen für die Abläufe und Seminare
2  Kurskosten staffeln: Für Mitglieder im Aufwandsbereich, für Nicht-Mitglieder reguläre Kosten veranschalgen
3  Schulungsangebot bewerben über Social Media, Newsletter etc.
4  Nicht-Mitglieder gezielt ansprechen und über Vorteile von Innungsmitgliedschaft informieren
Ansprechpartnerin: Claudia Zimmerling, Innung Karlsruhe-Bruchsal info@shk-karlsruhe-bruchsal.com
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