Best Practice: Jungunternehmer-Stammtisch
Ausgangslage
Der demografische Wandel bringt viele Betriebsübernahmen. Der Stammtisch gibt jungen Inhabern einen festen Ort in der Innung – und das Gefühl, dazuzugehören. Hier treffen sie Gleichgesinnte, tauschen Erfahrungen aus und werden zu aktiven Mitgliedern. Angesprochen sind alle Betriebsgründer sowie jungen Unternehmerinnen und Unternehmer im SHK-Handwerk.
So läuft es
1  Zielgruppe finden: junge Inhaber, Übernehmer und Gründer im SHK-Handwerk ansprechen.
2  Organisation: drei Vorstandsmitglieder kümmern sich – Leon Bürklin, Jona Proske und Luca Wurster.
3  Rhythmus festlegen: vier Treffen im Jahr, dazwischen hält eine WhatsApp-Gruppe die Runde zusammen.
4Â Â Themen festlegen: Workshops und Gastredner richten sich nach dem Bedarf der Jungen.
Erfolgsbeispiel aus dem Jungunternehmer-Stammtisch
| Auf Anregung des Stammtisches kam eine Steuerberatung in die Innungsversammlung und beantwortete die wichtigsten Fragen. Das Ergebnis: eine sehr gut besuchte Versammlung – mit vielen jungen Unternehmern. |
So kann es in der eigenen Innung gelingen
1  Zielgruppe benennen: junge Inhaber, Übernehmer und Gründer gezielt ansprechen.
2  Kümmerer bestimmen: zwei bis drei Aktive aus dem Vorstand übernehmen die Organisation.
3Â Â Niedrigschwellig starten: drei bis vier Termine im Jahr, dazu eine WhatsApp-Gruppe.
4  Themen abgeben: die Jungen wählen selbst, worum es beim Stammtisch gehen soll – etwa Steuer, Recht oder Betriebsübergabe.
5  In den Vorstand zurückspielen: Anregungen aus der Runde in die Innungsversammlung tragen.
6Â Â Erfolge zeigen: einen sichtbaren Nutzen schaffen, zum Beispiel einen Fachvortrag auf der Versammlung.
Ansprechpartnerin: Christine Bursch, Innung Heidelberg info@innung-shk-hd.de
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