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4. Februar 2026

Landtagswahl 2026: Das SHK-Handwerk mischt sich ein und informiert

Wohin steuert Baden-Württemberg? Und wer ist der Kapitän? Am 8. März haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit die Besatzung des Landtagsschiffes auszuwählen. Der Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg sowie die Dachverbände Handwerk BW und Unternehmer Baden-Württemberg (UBW) haben dann Einiges getan, um schon vor der Wahl die Anliegen und Botschaften der SHK-Branche, des Handwerks allgemein sowie der gesamten baden-württembergischen Wirtschaft zu platzieren.

Für seine Wahlprüfsteine hat der Fachverband den sechs Parteien, die nach aktuellen Wahlumfragen die größten Chancen haben, im nächsten Landtag vertreten zu sein, jeweils drei Fragen zu den drei zentralen Themenkreisen „Energie- und Klimaschutzpolitik“, „Mittelstandsgerechte Wirtschaftspolitik“ und „Bildungspolitik“ gestellt. Dabei will der Verband beispielsweise wissen, wie die Parteien zu dem zentralen Fachverbandsanliegen nach einem Energiefrieden oder der Durchsetzung des Vorrangs der Privatwirtschaft gegenüber kommunalen Unternehmen stehen. „Wie beabsichtigen Sie die Qualität und die Quantität für die Ausbildung in den Berufsschulen und in der überbetrieblichen Ausbildung zu verbessern, zum Beispiel mit der Ausstattung mit Wärmepumpen und der Weiterqualifizierung der Lehrkräfte?“ war eine Frage aus dem Bereich Bildungspolitik. Die Antworten sollen dabei für sich wirken, ohne dass es einer Kommentierung des Fachverbandes bedarf. Jeder Wähler, der sich die Antworten aufmerksam durchliest, soll sich selbst ein Bild machen, ob die Vorhaben der Parteien den eigenen Vorstellungen entsprechen und ob die Antworten auch zu dem bisher gezeigten Handeln passen.

Genauer auf den Zahn gefühlt hat der Fachverband den Spitzenkandidaten in unterschiedlicher Weise in den letzten Wochen und Monaten. Die Spitzenkandidaten von SPD und FDP, Andreas Stoch und Dr. Hans-Ulrich Rülke, waren persönlich zu Gast beim Kamingespräch mit Vorstand und Hauptgeschäftsführung des Fachverbandes. Die beiden Anwärter für das Amt des Ministerpräsidenten Cem Özdemir (Grüne) und Manuel Hagel (CDU) standen für Fragen und Antworten im vertraulichen Rahmen eines Abendessens mit dem Beirat von Handwerk BW parat. Darüber hinaus waren alle Spitzenkandidaten von Handwerk BW eingeladen zu einer Podiumsdiskussion Ende Januar, an der der Fachverbandsvorstand und die Geschäftsstelle mit zehn Personen vor Ort waren und auch im Anschluss die Gelegenheit nutzten für Gespräche.

Der Dachverband der baden-württembergischen Wirtschaft UBW organisierte ferner einzelne Gesprächsrunden mit den vier Spitzenkandidaten von CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Zudem gab es ein Energiepolitisches Forum mit den Energiepolitikern der Parteien. Auch hier konnte der Fachverband schon vorab Fragen einbringen, die der Moderator den Diskutanten stellte. Abgerundet wird die Interessenvertretung des Fachverbandes im Vorfeld der Landtagswahl persönlich durch zahlreiche Gespräche am Rande der Veranstaltungen sowie digital durch eine Social-Media-Kampagne, bei der der Verband seine Forderungen in klarer Bildsprache kommuniziert. All das finden Interessierte auch unter unserer zentralen Webseite zur Landtagswahl.

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  • Foto: Völpel/FVSHKBW
    Wolfgang Becker
    Funktion: Hauptgeschäftsführer

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