Walter-Bucerius-Seminar
Die Anforderungen an Ofen- und Luftheizungsbauer werden ständig größer. Technische Vorschriften, Normen und Gesetze ändern sich in immer kürzeren Zeiträumen und immer größerem Umfang. Hierbei den Überblick zu bewahren, ist gar nicht so einfach und wird – auch durch die gestiegenen Erwartungen der Kunden und Mitarbeiter – schwieriger und anspruchsvoller.
Um den OL-Betrieben die aktuellen Branchenentwicklungen aufzuzeigen, hatte der Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg vom 11. bis 13. Februar 2020 in Titisee das traditionelle Walter-Bucerius-Seminar (WBS) veranstaltet. Als eine der etabliertesten Fortbildungsveranstaltungen für den Ofen- und Luftheizungsbau brachte das WBS unter dem Motto „Informieren – Diskutieren – Profitieren: News kompakt für Ofenbauer“ Themen aus Technik, Recht und Betriebswirtschaft kompakt und fokussiert auf den Punkt. Es ging unter anderem um
-    Einzelraumfeuerstätten: Ziele hinsichtlich der Luftreinhaltung aus Sicht
   des Landesumweltministeriums -    digitale Technik bei Einzelfeuerstätten
-    emissionsarme Verbrennung bei Kachelöfen und Kaminen
-    Änderung der TROL: Neues Verbrennungsluft-Nachweisverfahren
-    Vorteile und Strukturen einer optimierten Lagerhaltung für Handwerksbetriebe
-    Fachkräftebindung und -findung durch das Konzept der Arbeitgebermarke
-    Handlungsempfehlungen zu den geänderten Rechtsvorschriften 2018 bei
   Nachträgen nach BGB-Bauverträgen mit Privatkunden.
Traditionell zeichnet sich das WBS nicht nur durch praxisnahe Referate aus, sondern durch die Möglichkeit, mit den Experten zu diskutieren und Fragestellungen zu erörtern.

